Ausgangslage
Eine Schlüsseltaschenuhr aus dem Jahr ca. 1890 wurde von einer Enkelin eingebracht. Das Werk war nicht gangbar, die Deckgravur zeigt das Monogramm des Urgrossvaters. Der Wunsch: Gangbarkeit wiederherstellen, Gravur und Originalgehäuse erhalten.
Durchgeführte Arbeiten
Vollständige Werkreinigung und Schmierung. Recherche und Beschaffung eines periodengerechten Federhauses. Gehäuseinnenseite konserviert. Mineralglas durch entsprechendes Gewölbeglas ersetzt. Scharniere und Bügel gereinigt.
Ergebnis
Uhr läuft wieder zuverlässig, Gravur vollständig erhalten, Gehäuse im Originalzustand. Bearbeitungszeit: 7 Wochen inkl. Teilesuche. Kundschaft erhielt ausführliche Dokumentation mit Herkunftsinformationen zum Werk.